Mitte Juli 2025 fand in Bieti­g­heim-Bissin­­gen das diesjäh­ri­ge Landes­fi­na­le von „Jugend trainiert für Olympia“ statt – erstmals als gemein­sa­mes Event aller Sport­ar­ten in der örtli­chen EgeTrans Arena. Eine feier­li­che Eröff­­nungs- und Abschluss­ze­re­mo­nie rahmte den sport­li­chen Wettbe­werb atmosphä­risch passend ein.

Das Fürsten­­berg-Gymna­­si­um war hier mit einer starken Delega­ti­on von insge­samt 32 Schüle­rin­nen und Schülern vertre­ten: 23 Judoka und 9 Leicht­ath­le­tin­nen gingen für die Schule an den Start. Beson­ders die Judoka sorgten für große Erfol­ge und spannen­de Kämpfe. Beim Entscheid in der Leicht­ath­le­tik erziel­ten die Baare­mer Mädchen der Klassen­stu­fen 5 bis 7 am Ende einen sehens­wer­ten 8. Rang.

Besser lief es für die Riege des Fürsten­­berg-Gymna­­si­ums im Judo: In der Alters­klas­se U14 trium­phier­ten die Mädchen und schaff­ten es so am Ende nach ganz oben aufs Sieger­trepp­chen. Die Jungen der gleichen Alters­stu­fe erreich­ten Platz 2, ebenso wie die U18-Jungen, die mit großer kämpfe­ri­scher Leistung überzeug­ten. Die U16-Jungen beleg­ten einen respek­ta­blen dritten Rang, verpass­ten damit jedoch knapp die Quali­fi­ka­ti­on für das Bundes­fi­na­le in Berlin.

„Natür­lich hätten wir gerne das Ticket nach Berlin gelöst, aber auch der dritte Platz ist ein starkes Ergeb­nis angesichts der starken Konkur­renz“, resümier­te Sport­leh­rer Lucien Honti. Er leitet am Fürsten­­berg-Gymna­­si­um seit mehre­ren Jahren die Judo-AG.