Schülerinnen und Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums haben Mitte Juni neun interessante Tage in Millau verbracht – und sie brachten jede Menge Eindrücke mit nach Hause. Beim Austausch mit französischen Gastschülern erlebten die Achtklässler nicht nur intensive persönliche Begegnungen, sondern auch echte Abenteuer in der Region Midi-Pyrénées.
Sportlich wurde es während ihres Aufenthalts gleich mehrfach: Rugbytraining mit einem erfahrenen Coach, Hochseilgarten-Klettern in den Baumwipfeln und eine Kanufahrt auf dem Fluss Tarn – bei dieser Tour fuhren die Schüler sogar direkt unter dem weltberühmten Viadukt de Millau hindurch. Dazu kamen kulinarische Entdeckungen: In einer traditionellen Roquefort-Käserei erfuhren sie, wie dieser Käse seit Generationen hergestellt wird, und beim Lederhandwerk-Atelier fertigten sie sogar eigene Schlüsselanhänger aus echtem Millau-Leder an.
Besonders spannend war auch in diesem Schuljahr der Kulturwechsel: Bei einem Empfang im Rathaus von Millau und später bei einer Mission-Tour durch die Universitätsstadt Montpellier merkten die Baaremer Jugendlichen schnell: Austausch geht über den Französisch-Unterricht hinaus. Sie sprachen immer häufiger Französisch – nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch beim Klettern oder mit ihren Gastfamilien. Am letzten Abend präsentierten die Donaueschinger Jugendlichen selbst ein Programm mit Sketchen, Tänzen und eigenen Kurzfilmen – ein perfektes Ende für eine deutsch-französische Erfolgsgeschichte!




