Welche Ausbil­dung passt zu den eigenen Inter­es­sen? Wie sieht der Arbeits­all­tag in einem moder­nen Indus­trie­be­trieb aus? Diese Fragen beschäf­ti­gen Gymna­si­as­ten immer mehr, je näher das Abitur in greif­ba­re Nähe rückt. Antwor­ten auf diese und ähnli­che Fragen bekom­men dazu Zehnt­kläss­ler des Fürsten­­berg-Gymna­­si­ums beim in diesem Schul­jahr erstmals veran­stal­te­ten „Tag der Ausbil­dung“ im Donau­eschin­ger Industriegebiet.

Elf Unter­neh­men öffne­ten ihre Türen und gaben Jugend­li­chen aller Donau­eschin­ger Schulen die Möglich­keit, Ausbil­dungs­be­ru­fe und duale Studi­en­gän­ge direkt vor Ort kennen­zu­ler­nen. Je nach Inter­es­se konnten sie verschie­de­ne Betrie­be auswäh­len und dort hinter die Kulis­sen blicken. Statt trocke­ner Infor­ma­ti­ons­bro­schü­ren standen persön­li­che Gesprä­che mit Auszu­bil­den­den und Ausbil­dern, prakti­sche Mitmach­sta­tio­nen sowie Einbli­cke in den Arbeits­all­tag im Mittel­punkt. Ziel der neuen Veran­stal­tung ist es, Jugend­li­chen die Vielfalt der regio­na­len Angebo­te für Ausbil­dung und Duales Studi­um sicht­bar zu machen.

„Berufs­ori­en­tie­rung lebt von persön­li­chen Begeg­nun­gen. So entste­hen Eindrü­cke, die weit über das hinaus­ge­hen, was im Unter­richt vermit­telt werden kann“, betont WBS-Lehrer Chris­ti­an Gassner, der gemein­sam mit seiner Kolle­gin Frauke Jürgen­sen die Berufs­ori­en­tie­rung am Fürsten­­berg-Gymna­­si­um koordiniert.