Kreide­fel­sen, Königs­pa­läs­te und ein Stück Weltkriegs­ge­schich­te unter der Erde: Neunt­kläss­ler unseres Gymna­si­ums haben sich Mitte Juli 2026 für zwei Wochen auf eine landes­kund­li­che Reise nach England begeben. Beglei­tet wurde die Fahrt von den drei Englisch­lehr­kräf­ten Leonie Betzler, Robin Dey und Sabine Kranich.

Erste Stati­on der Baare­mer Gruppe war der Küsten­ort Hastings, wo die Schüle­rin­nen und Schüler in Gastfa­mi­li­en unter­ka­men und so hautnah Einblick in den briti­schen Alltag gewan­nen. Gleich zu Beginn stand eine Wande­rung entlang der berühm­ten Seven Sisters auf dem Programm – die schrof­fen weißen Kreide­fel­sen zählen zu den markan­tes­ten Natur­schau­spie­len an Englands Südküs­te. Wer von den Donau­eschin­ger Gymna­si­as­ten nach der Wande­rung noch Energie übrig hatte, konnte den Nachmit­tag im Seebad Brigh­ton mit seiner bunten Prome­na­de und dem histo­ri­schen Pier ausklin­gen lassen.

Im Anschluss ging es für die Schüler­grup­pe zwei Tage in die briti­sche Haupt­stadt. Eine Boots­fahrt auf der Themse führte die Gruppe von Green­wich bis nach Westmins­ter, vorbei an den bekann­tes­ten Wahrzei­chen Londons. Ein Spazier­gang durch White­hall, das politi­sche Macht­zen­trum Großbri­tan­ni­ens, sowie der Besuch des Bucking­ham Palace und des bekann­ten British Museum runde­ten das Londo­ner Programm ab.

Zum Abschluss der Reise stand ein Ausflug nach Dover Castle an. In den unter­ir­di­schen War Tunnels, die im Zweiten Weltkrieg als gehei­mes Militär­haupt­quar­tier dienten, gab es für die Jugend­li­chen einen eindrucks­vol­len Einblick in ein dunkles Kapitel der jünge­ren Geschichte.