Beim Kreis­ent­scheid der Nachwuchs-Volley­­­bal­­ler bei „Jugend trainiert für Olympia“ haben sich die Spieler des Fürsten­­berg-Gymna­­si­ums Donau­eschin­gen in der Wettkampf­grup­pe II (U18) Anfang Novem­ber eindrucks­voll behaup­tet. Gegen die besten Schul­mann­schaf­ten des Schwar­z­­wald-Baar-Kreises zeigten die Baare­mer Jugend­li­chen hohen Einsatz, starke Nerven und phasen­wei­se sehens­wer­tes Volleyball.

In der Final­run­de warte­te mit dem Gymna­si­um am Romäus­ring aus Villin­gen die stärks­te Mannschaft des Turniers. Trotz coura­gier­ter Ballwech­sel und einer kämpfe­ri­schen Vorstel­lung mussten die Donau­eschin­ger am Ende eine Nieder­la­ge hinneh­men. Auch gegen die technisch versier­ten Spieler der St. Ursula-Schulen Villin­gen reich­te es am Ende nicht zu einem Erfolg.

Damit beende­te das Fürsten­­berg-Team das Turnier auf einem beacht­li­chen dritten Platz unter sieben teilneh­men­den Schulen. „Die Jungs haben sich voll reinge­hängt und sind am Ende verdient Dritter gewor­den“, lobt Sport­leh­rer Klaus Tegtmei­er. Zeitwei­se galt sogar Rang zwei als greif­bar. Mit Blick auf das kommen­de Jahr zeigt sich der Trainer jedoch optimis­tisch: Dann könnten alle FG-Spieler noch einmal in dersel­ben Alters­klas­se antre­ten, während der stärks­te Akteur des späte­ren Turnier­sie­gers alters­be­dingt nicht mehr start­be­rech­tigt sei. „Die Aussich­ten sind also gut!“, so Tegtmeier.