Wie sehen hiesi­ge Jugend­li­che eigent­lich ihre Stadt? Antwor­ten auf diese Frage gibt derzeit die Ausstel­lung „Mein Donau­eschin­gen – Wie sehen Jugend­li­che die Stadt?“, die kürzlich im Residenz­vier­tel am Gelän­der der Stadt­kir­che und der Musik­schu­le eröff­net wurde.

Rund 50 Kunst­wer­ke aus dem BK-Unter­richt der Realschu­le Donau­eschin­gen und des Fürsten­­berg-Gymna­­si­ums laden dazu ein, Donau­eschin­gen aus der Perspek­ti­ve junger Menschen neu zu entde­cken. Die Schüle­rin­nen und Schüler setzen sich in ihren Arbei­ten kreativ mit ihrer Heimat ausein­an­der und präsen­tie­ren persön­li­che, überra­schen­de und vielfäl­ti­ge Sicht­wei­sen auf die Stadt.

Neben bekann­ten Wahrzei­chen rücken die Bilder auch weniger offen­sicht­li­che Orte, beson­de­re Stimmun­gen und indivi­du­el­le Eindrü­cke in den Mittel­punkt. So entste­hen ausdrucks­star­ke Werke, die vertrau­te Ansich­ten neu inter­pre­tie­ren und zum genaue­ren Hinse­hen anregen.

Die Ausstel­lung zeigt eindrucks­voll, wie kreativ sich Jugend­li­che mit ihrem Lebens­um­feld ausein­an­der­set­zen und welche vielfäl­ti­gen Perspek­ti­ven dabei entste­hen. Sie macht deutlich, dass die eigene Stadt durch den Blick junger Menschen immer wieder neu entdeckt werden kann.