Mit siche­rer Ausspra­che und viel Ausdrucks­stär­ke stell­ten unsere diesjäh­ri­gen Siebt­kläss­ler ihr Können beim diesjäh­ri­gen „Concours de lectu­re“, dem franzö­si­schen Vorle­se­wett­be­werb, unter Beweis. Das Finale fand auch im Schul­jahr 2025/2026 in der FG-Schüler­­bi­­b­lio­­thek statt. Der Entscheid zeigte eindrucks­voll, wie viel die Schüle­rin­nen und Schüler bereits nach zwei Jahren Franzö­sisch­un­ter­richt leisten können.

Bereits im Vorfeld hatten in der Klassen­stu­fe 7 die drei Klassen ihre besten Vorle­ser ermit­telt. Für das Schul­fi­na­le quali­fi­zier­ten sich daraus Yannik Reifen­stahl, Felix Fesen­mei­er, Elena Iorda­che, Isabel­le Afana­sia­di, Dania Steiner und Hamza Atik.

Nach einer ersten Runde mit einem vorbe­rei­te­ten Auszug aus der Lektü­re „Des voisins mysté­rieux“ von Gérard Alamar­got traten die drei Besten mit einem unbekann­ten franzö­si­schen Text gegen­ein­an­der an. Bewer­tet wurden unter anderem Ausspra­che, Betonung, Ausdruck und nicht zuletzt die Fähig­keit, kleine Fehler selbst­stän­dig zu korrigieren.

In einer äußerst knappen Entschei­dung setzte sich am Ende Isabel­le Afana­sia­di (7c) durch. Sie durfte den tradi­tio­nel­len Wander­po­kal mit nach Hause nehmen und erhielt – wie die übrigen Teilneh­mer – franzö­si­sche Ferien­lek­tü­ren, nette Souve­nirs und landes­ty­pi­sche Süßigkeiten.

Organi­siert wurde der Wettbe­werb von den Franzö­sisch­leh­re­rin­nen Corne­lia Dager und Corne­lia Herrmann. Als weite­re Jurymit­glie­der waren Laura Hornung (Franzö­­sisch-Leistungs­­­kurs KS1) und die Vorjah­res­sie­ge­rin Yamina Weis (8b) am Start.

„Wir hatten eine wirklich starke Truppe, die uns die Entschei­dung nicht leicht gemacht hat“, lobte Corne­lia Herrmann die Leistun­gen der Teilneh­mer. Es sei beein­dru­ckend, wie souve­rän sich die Gymna­si­as­ten nach nur zwei Jahren Franzö­sisch­un­ter­richt auch durch­aus unbekann­ten Texten gestellt hätten.